Die Bedienung und gern auch Übererfüllung von Kundenerwartungen geht heute nur mit effizienten, schlanken und exzellenten Abläufen und Prozessen sowie deren kontinuierlichen Verbesserung. Das ist die vornehmliche Aufgabe von Führung und Mitarbeitenden. Die zentrale Fragestellung ist: „Wofür zahlen unsere Kunden?“ Bestimmt nicht für komplizierte Prozesse oder Verschwendung.

Wir kümmern uns mit unseren Mandanten um die Voraussetzungen für schlanke Prozesse: Identifikation von wertschöpfenden Prozessen, Prozessoptimierung und Prozessmodellierung und -visualisierung.

Und um die Entwicklung der Fähigkeiten der Führung und der Mitarbeiter, damit sich die  Prozesse selbstständig kontinuierlich verbessern: Lean Management, KVP und alles aus Kommunikation und Führung.

Natürlich gibt es an Abläufen und Prozessen immer etwas zu optimieren. Die Frage ist, mit welchem Aufwand wird ein wertschöpfender Prozess um wie viel schlanker, schneller, besser?

Wir modellieren Prozesse, um Potenziale sichtbar zu machen mit BPMN 2.0.

Unsere Experten finden die Potenziale und priorisieren sie mit Ihnen nach Aufwand und Nutzen. Und wir begleiten Sie nicht nur beim Heben der Potenziale, sondern helfen Ihren  Führungskräften und Mitarbeitern dabei, dass der schlanke Prozess zukünftig auch schlank bleibt.

Dazu ist der Transfer von Know-how immer ein zentraler Erfolgsfaktor: Ihre Mitarbeiter wissen baldmöglichst das was unsere Berater wissen. Damit starten wir von Tag 1 an.

Unsere Schwerpunkte sind Fertigungs- und Dienstleistungsprozesse sowie die Einführung und Stabilisierung von Instrumenten des Lean-Managements.

Projektbeispiele

Vertriebssystematik, Vertiebsorganisation

Ausgangslage
Aufbau einer Vertriebsabteilung notwendig, Entwicklung vom handwerklichen zum Industrieunternehmen, starkes Wachstum, keine Vorgaben, keine Strategie, keine festgelegten Abläufe, Arbeiten „auf Zuruf“, wenig Kontakt und Verbindung zwischen Vertrieb und Produktion.

Ergebnisse
Vertriebskonzept steht, neue Verantwortungen im Vertrieb, Forecast-Denken und Handeln., Bewusstsein für „Stellschrauben“ im Vertrieb erhöht, besseres Verständnis der Organisation wechselseitig (Vertrieb-Produktion, Vertrieb-Geschäftsführung).

Prozessoptimierung, Prozessmodellierung

Ausgangslage
Eingeschwungene Abläufe, aber veränderte Anforderungen; Gefühl, dass Verbesserungspotenzial vorhanden ist, das nicht genau lokalisiert werden kann.
Keine einheitliche Sprache zur Schulung und Optimierung von Prozessen, dadurch viele veraltete Prozesse, schwieriger Austausch zu Prozessen über Abteilungsgrenzen hinweg.

Ergebnisse
Das Management und Führungskräfte können mit einheitlicher Sprache (BPMN) Prozesse modellieren und Schwachstellen in Prozessen sehen, Versachlichung von Problemen/Symptomen, konstruktive Kommunikation ermöglicht.
Einheitlich dokumentierte Prozesse, neutrale Bewertung nach REFA-Methodik mit Zeitanalysen, Aufzeigen und Quantifizieren der vorhandenen Optimierungspotenziale, Begleitung beim Heben der Potenziale.